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Aktuelles

Zentrale Absauganlagen

Zentrale Staubsauganlagen kommen da zum Einsatz, wo Produktverschüttungen in größeren Mengen vorkommen. Oft sind das große Werke, die mit Schüttgütern hantieren und z. B. eine Vielzahl an Elevator- und Förderbandübergabestellen haben.

Mithilfe einer zentralen Staubsauganlage an einem weit verzeigtem Rohrleitungsnetznetz mit vielen Anschlussdosen kann der auf dem Boden verschüttete Staub an jeder Stelle aufgesaugt werden. Dazu wird ein flexibler Saugschlauch in den Anschluss der Saugleitung eingesteckt. Der Staub wird durch den von einer Vakuumpumpe erzeugten Unterdruck angesaugt und ins Filtergerät geleitet. Der Grobanteil des Staubes landet im Filtertrichter, die feinere Staubfraktion wird an den Filtermedien abgeschieden und durch effiziente,  vollautomatische Druckluftabreinigung in den Filtertrichter abgeworfen. Die Staubentsorgung erfolgt meistens über Zellenradschleusen, wobei der Staub zentral gesammelt wird und in den Produktionsprozess zurückgeführt werden kann.


Projekt für Kalisalze
Entstanden sind sie vor mehreren hundert Millionen Jahren, entdeckt wurden Kalisalze erst 1856. Schnell hatten sich die Kalisalze als leistungsstarkes Düngemittel erwiesen. Das zweitgrößte weltweite Aufkommen liegt in der russischen Region Perm. Dort erschließt der russische Konzern EuroChem mit einem Greenfield-Projekt eine umfangreiche Kalilagerstätte. Ende 2017 wird die Produktionsstätte inkl. Aufbereitung in Betrieb genommen.
Teil des Investitionsaufwands sind neun Taschenfilter der Baureihe Infa-Jet AJN. Die unterdruckverstärkten Filtergeräte (bis 0,5 bar) sind für eine Staubbeladung < 50 g/m³ und einen Volumenstrom von 3.000 m³/h ausgelegt. Die Lieferung erfolgte über Infastaub RUS.

Projekt für ein Stahlwerk
Kasachstan liegt bei Rohstoffreichtum und Förderleistung von Bodenschätzen weltweit in der Spitzengruppe. Eine Konzentration der Rohstoffe gibt es in der Region Aktobe. Wichtigstes Unternehmen beim Abbau von Chromerzen einschließlich Aufbereitung ist das Unternehmen Kaschrom, eine Tochterfirma des kasachischen Rohstoffunternehmens ERG. Die erste Tonne Eisenlegierung wurde dort im Jahr 1943 hergestellt.
Drei Taschenfilter der Baureihe Infa-Jet AJN bilden das Herzstück einer neuen zentralen Staubsauganlage. Der Auftrag wird ebenfalls über Infastaub RUS geliefert. Die Filtergeräte sind für eine Aufstellung im Freien vorgesehen, mit Temperaturschwankungen von -40 bis +40°C. Die Abreinigungseinheit des Filters ist daher in ein beheiztes und wärmegedämmtes Schutzgehäuse eingebaut, so dass der einwandfreie Betrieb auch im Winter gewährleistet ist.

Marktplatz

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