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Aktuelle Ausgabe

Im Kleinen Gutes tun

Jährlich benötigen wir 100 verschiedene Bürsten, Feger und Pinsel - von der Handwaschbürste bis zum Lackierpinsel. Die könnten günstig aus Billigproduktionsländern besorgt werden. Eine Alternative dazu sind die Bürstenprodukte einer Blindenwerkstatt.

In einer Blindenwerkstatt arbeiten - wie der Name schon sagt - Blinde. Sie haben bekanntermaßen weniger Chancen auf dem „normalen“ Arbeitsmarkt, finden wesentlich schwieriger eine qualifizierte Berufsausbildung, sind beschränkt einsetzbar und können häufig quantitativ weniger Leistung bringen. In den Werkstätten können Blinde jedoch Arbeit bekommen, auch wenn das nur eine höchstens zweitbeste Lösung ist und es viel besser wäre, wenn Menschen mit Behinderung oder Blinde besser in den „normalen“ Arbeitsmarkt integriert werden könnten. Als wirtschaftliche Betriebe müssen die Produkte ebenfalls „an den Mann“  oder die Unternehmen gebracht werden. Denn staatliche Hilfe wird immer weniger.

Seit Jahrzehnten bereits bezieht Infastaub seinen jährlichen Bürstenbedarf beim Arbeitsring anerkannter Blindenwerkstätten. „Damit können wir zwar die Verhältnisse nicht ändern, aber wenigstens im Kleinen für einige Betroffene Gutes tun und ihren Arbeitsplatz weiter sichern“, so Klaus Feisel, Leiter Lagermanagement 

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