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Historie

Am Anfang der Unternehmensgeschichte stehen drei Personen mit einer herausragenden Idee und einer guten Portion Mut. Das Gründungsteam bringt 1968 unter dem Namen „Alphastaub“ das heutige Unternehmen „Infastaub“ auf den Weg. Seit der Gründung vor 50 Jahren ist Infastaub erheblich gewachsen, die Entstaubung industrieller Prozesse steht auch heute noch im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit.

Abb.: Die Unternehmensgeschichte startet mit dem Entlüftungsfilter ALPHA-MAT, heute INFA-MAT

  • 1968: Gründung der Firma Alphastaub mit Sitz in Düsseldorf, Start der Produkttreiber Alpha-Mat (AM) und Alpha-Jet (AJ)
  • 1968: Bad Homburg wird Hauptsitz des Unternehmens
  • 1970: Einer der Firmenmitbegründer stirbt bei einem Autounfall
  • 1970: Intensiv-Filter, einer der führenden Hersteller von Entstaubungsanlagen, wird Hauptgesellschafter
  • 1973: Änderung des Firmennamens in Infastaub GmbH Ges. für Staubtechnik
  • 1976: Markteinführung des Rundfilters INFA-MINI-JET (AJM)
  • 1980: Auslieferung des ersten Kassettenfilters INFA-MICRON (MKR) für die Pharma-, Chemie-, Nuklear- und Schwermetallindustrie
  • 1990: Markteinführung Patronenfilter INFA-JETRON (AJP)
  • 1991: Ausbau Standort Bad Homburg und Erweiterung der Produktions- und Bürofläche
  • 1992: Infastaub feiert sein 25-jähriges Firmenjubiläum
  • 1992: Silofilter INFA-JETRON (AJB) mit pneumatischer Abreinigung und Rundfilter INFA-VARIO-JET (AJV) werden erstmalig vertrieben
  • 1994: Erstmalige DIN ISO Zertifizierung
  • 1998: Markteinführung des Silo-Taschenfilters INFA-MAT (AM 204)
  • 1998: Der erste Lamellenfilter INFA-LAMELLEN-JET (AJL) wird ausgeliefert
  • 1999: Umstellung auf 3D CAD-gestützte Konstruktion
  • 2004: Eintritt in den russischen Markt
  • 2007: Infastaub feiert sein 40-jähriges Firmenjubiläum
  • 2007: Joachim Thiele verlässt nach 40 Jahren das Unternehmen, Berthold Geppert übernimmt die Geschäftsführung
  • 2008: Wachstum führt zu Anmietung einer weiteren Fertigungshalle für die Schweißfertigung
  • 2008: Einführung des Patronenfilters INFA-MICRON (MPR) zur Abscheidung von Feinststäuben und Schwebstoffen
  • 2010: Vorstellung der neuen Kernbotschaft „Breathe the Difference: Pure Air“
  • 2010: Markteinführung des rechteckigen Siloaufsatzfilters INFA-JETRON (AJP)
  • 2012: Infastaub goes YouTube und veröffentlicht seinen ersten Film über Explosionsversuche auf sozialen Medien
  • 2012:  Druckstoßfestigkeit vom Patronenfilter INFA-MICRON (MPR) für hybride Gemische wird nachgewiesen
  • 2015: Umzug von Werk 2 nach Oberursel

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